
Suchen Sie einen guten Pflasterer aus Zürich? Wir sammeln und überprüfen Anbieter im Bereich Pflasterung von Höfen die in Zürich und der Umgebung tätig sind. Senden Sie Ihre Anfrage an interessierte Profis im Bereich Pflasterungen . Wir kontaktieren Sie hinsichtlich einer Besichtigung, Ihrer Anfrage und des Angebots. Empfohlene Pflasterer aus Zürich, die folgenden Dienstleistungen für Sie durchführen können: Pflaster für den Innenhof, Pflasterung des Parkplatzes, Pflasterung rund um das Haus, Kanten mit mit Pflaster, Pflastergranitwürfel, Pflastergranitwürfel aus Baumstämmen, Schutt für Pflasterung und sonstige Dienstleistungen können wir für Sie finden:
Wie findet man gute Auftragnehmer?
Schon seit 1992 sind wir Ihr faires und zuverlässiges Unternehmen in Sachen:
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Wie findet man gute Auftragnehmer?
Pflastersteine und -platten werden aus Naturstein, Beton, Klinker, Holz oder Hochofenschlacke (Elektroofenschlacke) hergestellt. Am häufigsten werden Betonpflastersteine verwendet, da sie langlebig, sehr kostengünstig und in einer Vielzahl von Formen und Farben erhältlich sind. Am zweiten Platz steht Natursteinpflaster, für das verschiedene Gesteinsarten infrage kommen (z. B. Granit, Marmor, Porphyr, Basalt oder Grauwacke), die sich durch ihre natürliche Ästhetik und Haltbarkeit auszeichnen, aber oftmals teuer sind.
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da jedes Material seine eigenen Vor- und Nachteile hat. Zu den Vorteilen von Betonpflaster zählen niedrige Materialkosten, Robustheit und Langlebigkeit, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Form und Farbgebung, Frostsicherheit, Wasserfestigkeit und Pflegeleichtigkeit. Betonpflastersteine und -platten bieten ein einheitliches Farbbild, was jedoch auch zum Nachteil werden kann, da es weniger natürlich aussieht. Zudem ist die Farbbeständigkeit nicht so gut wie bei Produkten aus Naturstein. Die glatte Unterseite von Betonpflastersteinen kann bei starken Belastungen zum Verrutschen führen (bei Formsteinen mit Verzahnungen tritt dieses Problem nicht auf).
Natursteinpflaster zeichnet sich durch eine besonders angenehme, natürliche Optik, hohe Belastbarkeit, Abriebfestigkeit und Witterungsbeständigkeit aus. Ein wichtiger Grund für die grosse Beliebtheit von Naturstein liegt darin, dass es dem Garten einen besonderen Charme verleiht. Leider sind die hochwertigsten Natursteine ziemlich teuer und erfordern je nach Gesteinsart mehr Pflege als Beton.
Welche Form und Farbe die Pflastersteine am besten haben sollten, hängt vorwiegend vom Stil und Zweck des Aussenbereichs sowie der allgemeinen Ästhetik des Hauses ab. Wenn das Haus und der Aussenbereich eher zurückhaltend gestaltet sind, sollten Sie sich für Pflastersteine in einfachen Formen und neutralen Farben entscheiden. Wenn jedoch das Pflaster den Aussenbereich beleben soll, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist die Kombination unterschiedlich geformter Pflastersteine, (z. B. Mosaikpflaster) oder Polygonalplatten aus Naturstein. Die zweite Möglichkeit ist die Entscheidung für interessante Verlegemuster bzw. Pflasterverbände (Segmentbogenverband, Mittelstein-Verband, Ellenbogen-Verband usw.) oder gar individuelle Muster.
Beim Pflastern muss alles vom Unterbau und Pflasterbett bis zum Verfugen und Rütteln gut geplant werden. Den technischen Teil übernimmt ohnehin der Fachbetrieb, der Bauherr sollte sich vor allem ein geeignetes Verlegebild überlegen. Zudem sollten Sie den Leitungsplan des Grundstückes zu Hilfe nehmen und prüfen, ob unter der zu pflasternden Fläche Versorgungs- und Abwasserleitungen verlaufen.
Beim Pflastern in schrägem Gelände muss der Unterbau besonders stabil sein. Zumindest die Steinreihen am Fuss des Gefälles sollten in ein gebundenes Pflasterbett verlegt werden, damit sie dauerhaft an Ort und Stelle bleiben. Die zweite Möglichkeit ist das Anlegen von Abstufungen und Terrassen.
Zur Ableitung des Regenwassers wird der Unterbau in einem Gefälle von mindestens 2,5 % ausgeführt (2,5 cm Höhenunterschied auf 1 m Pflasterfläche). Andererseits sollte das Gefälle nicht mehr als 4 % betragen, weil man sonst nicht mehr das Gefühl hat, auf einer waagerechten Fläche zu stehen. Am Ende der befestigten Fläche sind Bodenabläufe oder Entwässerungsrinnen anzubringen. Eine interessante Option sind versickerungsfähige Pflastersteine (Ökopflaster), die das natürliche Absickern von Niederschlag in den Erdboden ermöglichen.
Die erforderliche Dicke bzw. Stärke des Pflasters hängt von der vorgesehenen Beanspruchung der Pflasterfläche ab. Begehbare Flächen wie Gartenwege können mit 2 bis 4 cm dicken Pflastersteinen oder Gehwegplatten gepflastert werden. Pflastersteine für befahrbare Flächen müssen dagegen mindestens 5 cm dick sein. Pflasterdicken von mehr als 7 cm sind jedoch im privaten Bereich nicht erforderlich. Zu betonen ist, dass auch dicke Pflastersteine ohne einen entsprechend stabilen Unterbau nicht die gewünschte Belastbarkeit aufweisen.
Eine Pflasterung setzt sich aus mehreren Schritten zusammen. Der erste Schritt ist die Vorbereitung des Unterbaus (Ausschachtung, Schotterschicht und Drainagefolie). Dann wird das Pflasterbett angelegt, in das die Pflastersteine gesetzt werden. Auf das Verlegen der Pflastersteine folgen das Verfugen und das Rütteln.
Grundsätzlich wird zwischen 3 Pflasterbauweisen unterschieden: ungebunden, gebunden und gemischt. Bei der ungebundenen Bauweise werden Pflasterbett und Fugenfüllung ohne Bindemittel (d. h. ungebunden) ausgeführt, bei der gebundenen Bauweise wird beides gebunden hergestellt und bei der gemischten Bauweise wird das Pflasterbett ungebunden, die Fugenfüllung hingegen gebunden ausgeführt. Befahrbare Pflasterflächen werden gebunden ausgeführt, bei niedriger Pkw-Frequenz kommt auch die gemischte Bauweise infrage. Die ungebundene Bauweise eignet sich für Gartenwege und andere begehbare Flächen.
Manche geschickten Heimwerker wagen sich selber ans Pflastern, doch Vorsicht – Pflastern ist wesentlich anspruchsvoller als es auf den ersten Blick scheint! Vom Gefälle des Unterbaus und Verdichten der Schotterschicht bis zum Verfugen und dem Rütteln der verlegten Pflastersteine gibt es Vieles, was Sie falsch machen können. Fehler beim Pflastern haben erhebliche Probleme zur Folge, die kostspielig behoben werden müssen. Wenden Sie sich deshalb lieber gleich an einen Fachbetrieb mit dem nötigen Know-how.
Um das Pflaster zu festigen und dem Verrutschen der Pflastersteine vorzubeugen, muss die Pflasterfläche verfugt werden. Als ungebundene Fugenfüllung kommen Sand, Quarzmehl oder Gesteinsmehl infrage, wenn jedoch eine gebundene Fugenfüllung gewünscht ist, wird Fugenmörtel verwendet. Vermörtelte Fugen sind elastisch, flexibel und bei richtiger Ausführung nicht anfällig für Fugenbewuchs. Andererseits kann Oberflächenwasser kaum versickern, weshalb eine gute Entwässerung bei dieser Bauweise ganz besonders wichtig ist. Beim Verfugen mit Fugenmörtel muss schnell gearbeitet werden, da sonst ein Mörtelschleier auf den Pflastersteinen zurückbleiben kann. Nach dem Rütteln müssen die Fugen ggf. nachbearbeitet werden.
Die Lebensdauer eines Pflasterbelags hängt von der Qualität der verwendeten Materialien (Frost- und Witterungsbeständigkeit), der Ausführungsqualität und dem Grad der Beanspruchung ab. Allgemein wird vorausgesetzt, dass Pflasterbeläge mindestens 30 bis 40 Jahre halten müssen. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die Qualität des Unterbaus und der Fugen oftmals grösseren Einfluss auf die Lebensdauer des Pflasterbelags ausübt als die Pflastersteine selbst. Die regelmässige Pflege der Pflasterfläche besteht hauptsächlich aus dem Entfernen von Fugenbewuchs, Flecken und anderen Verschmutzungen. Wenn Sie einen Hochdruckreiniger einsetzen, sollten Sie sehr vorsichtig vorgehen, weil der Druck des Wasserstrahls das Fugenmaterial wegschwämmen kann. Bei imprägnierten Pflastersteinen muss die Imprägnierung regelmässig erneuert werden und beschädigte Fugen müssen umgehend saniert werden.
Wenn die Fugen gerissen sind oder ausgeschwemmt wurden, werden sie saniert bzw. neu verfugt. Anschlussfugen zu Wänden oder anderen Bauteilen werden mit einer elastischen Fugenmasse versiegelt. Bei Verformungen der Pflasterfläche (Bodenwellen, Mulden und Spurrinnen) werden die betroffenen Bereiche durch Entfernen der Pflastersteine, Ebnen des Untergrunds und Neuverlegen der Pflastersteine saniert. Zur Entfernung von Fugenbewuchs stehen mehrere Methoden zur Verfügung: Abflammgerät (Gasbrenner), Hochdruckreiniger, Fugenkratzer und Drahtbürste sowie Pestizide und Hausmittel (z. B. Essigreiniger und Salz oder Verbrühen mit kochendem Wasser).
Ja. Alte Pflastersteine können recycelt und für neue Projekte oder auf anderen Flächen wiederverwendet werden. Durch das Recycling von Pflastersteinen tragen Sie zum nachhaltigen Umgang mit Materialien bei und reduzieren die Abfallmenge und den Ressourcenverbrauch.
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