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    Sanitär Preise

    Die Kosten für Wasserleitungsanlagen unterscheiden sich von Haus zu Haus. Der Preis ist abhängig von den einzelnen Anschlüssen, der Verteilung der Innenräume, der Komplexität des Terrains und folglich der Anzahl der vertikalen Installationen. Die Kosten für die Kanalisation, gemeinsam mit der externen Regelung für ein durchschnittliches Haus, betragen in etwa 30 CHF/m2, also 12.000 CHF. Für die Erneuerung der Wasserleitungsanlagen und Abflüssen und dem Material für ein kleineres Badezimmer beträgt der Preis in etwa 1.200 CHF. Für kleinere Arbeiten, zum Beispiel für Feinmontagen von Sanitäranlagen, ist mit 15-45 CHF pro Stück zu rechnen. Die Kosten für Grob- und Feininstallationen von Wasserleitungen betragen ca. 15-40 CHF/m2 der Wohnfläche. Für einen genaueren Preis können Sie eine Anfrage an unsere überprüften Installateure schicken.

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    Wasserinstallationen am Haus

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    Der Preis für konventionelle Rohrleitungen mit Fittings und Schallschutzrohr-Befestigungen, die Verbindung durch Schweißen. Preis mit der Installation und Spleißen.


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    Der Preis für konventionelle Rohrleitungen mit Fittings und Schallschutzrohr-Befestigungen, die Verbindung durch Schweißen. Preis mit der Installation und Spleißen.


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    Abfluss verstopft - Preis & Kosten

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    Die Installation des Waschbeckenbereichs. Die Preise der Installation des Waschbeckenbereichs mit dem zusätzlich benötigten Material und der Arbeit.


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    Kleinere Arbeiten und Reparaturen bezahlt man pro Stunde. Materialkosten müssen auch beachtet werden...

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    Wasserinstallateur, Wasserinstallation, Wasserleitung - Alles, was Sie wissen müssen

    1. Was müssen Sie über Wasserinstallationen wissen?

    Wasserinstallationen
    Vor Arbeitsbeginn müssen die Positionen der gesamten Sanitärinstallation genau bestimmt werden

    1.1 Vor Arbeitsbeginn: ein guter Plan

    Von großem Vorteil ist es, wenn alle Räum der Wohnung bzw. dem Haus mit Abflüssen (Küche, Waschraum, Bad, Toilette usw.) nebeneinander bzw. ober einander entlang derselben Achse angeordnet sind. So können die Anzahl und Länge der Leitungen reduziert werden, man verbrauch weniger Material und senkt automatisch die Kosten. Nicht zu vergessen ist vor dem Bauen oder der Renovierung einen genauen Plan der Wasserinstallationen zu erstellen. Neben einer Kostensenkung erreicht man dadurch auch andere Vorteile. Der erste Vorteil besteht darin, dass aufgrund der kürzeren Distanzen und der geringeren Anzahl der Rohrverbindungen das System zuverlässiger funktioniert. Außerdem werden so eventuelle spätere Eingriffe und Reparaturen vereinfacht. Durch die Anordnung aller Nassräume entlang derselben Leitung breitet sich auch der Schall weniger stark im Gebäude aus.

    1.2 Entstehung und Ausbreitung von Schall verhindern

    Um der Entstehung und Ausbreitung von Schall bei der Benutzung der Wasserinstallationen vorzubeugen, ist es wichtig, folgende Ratschläge zu beachten:

    1. Die Installationen sollten angemessen dimensioniert sein und so wenig Richtungswechsel wie möglich aufweisen.

    2. Die Rohre sollten an gemauerten Wänden befestigt sein.

    3. Die Befestigungsteile für die Rohre sollten mit plastischen Zwischenstücken versehen sein, welche eine Übertragung der Schwingungen auf die Wand verhindern.

    4. Die Rohrdämmung sollte aus leichtem und elastischem Dämmmaterial bestehen.

    1.3 Abflüsse, Abflussrohre

    Abflussinstallationen waren einst aus Blei hergestellt und hatten eine eher kurze Lebensdauer (40 bis 50 Jahre). Aggressive Waschmittel verkürzten ihre Lebensdauer zusätzlich, sodass bei Renovierungen solche Rohre unbedingt ausgewechselt werden müssen. Moderne Abflussrohre bestehen größtenteils aus Kunststoff (PVC) und sind viel beständiger. Bei Kunststoffrohren muss auf das Gefälle geachtet werden. Dieses muss zwischen 2 und 5 % betragen, was bedeutet, dass das Rohrgefälle 2 bis 5 cm pro Längenmeter betragen muss. Zu kleine oder zu große Rohrgefälle haben schädliche Auswirkungen aus das Leitungssystem. Wenn das Rohrgefälle zu groß ist, fließt das Wasser aus dem Rohr, während die Ablagerungen zurückbleiben. Nach einiger Zeit können diese Ablagerungen das Rohr vollständig verstopfen. Nur in vertikalen Abflussleitungen bleiben keine Ablagerungen zurück, da alles, was sich im Rohr befindet, aufgrund der Gravitationswirkung auf den Grund fällt. Um Leitungsrohre an die Vertikalleitung anzuschließen, sind 45 Grad Kniestücke viel besser geeignet als 90 Grad Kniestücke, weil sie einen besseren Durchfluss aufweisen. Auch eventuelle Reinigung bzw. Entstopfung fällt bei solchen Kniestücken leichter.

    1.4 Rohrverbindungen

    Vertikale Abflussinstallationen in Altbauten bestehen aus Gusseisen, manchmal auch aus Faserzement. Weil Gusseisen über eine lange Lebensdauer verfügt (150 Jahre oder länger), müssen solche Installationen bei Renovierungen in der Regel nicht ausgetauscht werden. Beim Verbinden eines Gusseisenrohres mit einem Kunststoffrohr kommt ein aus Kunstharz gefertigtes Spezialband zur Anwendung, das die Verbindungsstelle vollkommen abdichtet. In Neubauten hingegen empfiehlt sich der Einbau mindestens eines Reinigungsrohres und eines Entlüftungsrohres in der Abflussinstallation. Das Entlüftungsrohr mit einem Mindestdurchmesser von 7,5 cm wird benötigt, um den in den Rohren erzeugten Unterdruck abzuführen. Ohne ein Entlüftungsrohr würde das Wasser aufgrund des Unterdrucks aus dem Sifon gezogen werden, was eine Ausbreitung des Kanalisationsgeruchs im Gebäude nach sich ziehen würde. Falls man in einem Altbau oder einem Wohnblock z. B. eine Toilettenschüssel an einen anderen Standort versetzten möchte, ist man dabei durch die Höhe des Anschlusses an die Vertikalleitung beschränkt. Wie oben erwähnt, muss das Rohrgefälle mindestens 2 % betragen. Eine für dieses Rohrgefälle ausreichende Höhe kann erreicht werden, indem die Toilettenschüssel an die an die Wand montiert wird, anstatt an den Boden.

    2. Fachgerechte und qualitativ hochwertige Ausführung

    In Neubauten ist die Wasserinstallation in einem präzisen Plan im Rahmen der Unterlagen für Maschineninstallationen vorgesehen. Zur Renovierung der Wasserinstallation in einem bestehenden Gebäude sind keine speziellen Genehmigungen oder Zustimmungen erforderlich – egal ob es sich um ein Haus oder eine Wohnung in einem Wohnblock handelt. Es ist sehr wichtig, die Arbeit einem fachkundigen und erfahrenen Wasserinstallateur anzuvertrauen, der imstande ist, alle Wasser- und Abflussleitungen fachgerecht auszuführen. Ein interessierter Auftragnehmer wird zuerst eine Besichtigung durchführen und dann einen Kostenvoranschlag vorbereiten. Der Kostenvoranschlag sollte möglichst genau sein und unbedingt auch einen Terminplan für die Ausführung beinhalten.

    3. Wasserrohr - welche Arten gibt es?

    Im 20. Jahrhundert wurden für Wasserleitungen größtenteils verzinkte Rohre mit einer Lebensdauer von etwa 50 Jahren verwendet. Heutzutage werden in der Regel Kunststoff-Aluminium-Verbundrohre eingebaut. Diese bestehen aus drei Schichten Kunststoff und ebenso vielen Schichten Aluminium. Solche Rohre verfügen über eine wesentlich längere Lebensdauer als verzinkte Rohre, außerdem kann die Montage einfacher und schneller ausgeführt werden. Ein wichtiger Vorteil von Kunststoff-Aluminium-Verbundrohren ist auch die höhere Reinheit des Wassers, da sie anders als verzinkte Rohre nicht korrosionsanfällig sind. In den letzten Jahren werden vor allem in anspruchsvolleren Gebäuden auch INOX-Rohre verwendet. Das sind Rohre von ausgesprochen hoher Qualität, die zu unterschiedlichen Zwecken verwendet werden (Trinkwasser, Heizung, Gasleitung usw.).

    4. Wie verläuft eine Wasserleitungsinstallation?

    4.1 Vorbereitungen

    Wenn die tragenden Wände hochgezogen sind und die Zementspritzschicht mit Mörtel ausgeführt wurde, wird umgehend mit der Montage grober Wasserinstallationen begonnen. Falls der Putz maschinell angefertigt wurde, werden die groben Installationen in der ersten (dünneren) Putzschicht ausgeführt, und zwar unmittelbar, nachdem die Wände gemauert wurden. Bevor mit den Arbeiten begonnen werden kann, muss ein 100 cm oberhalb des finalen Bodenbelags verlaufendes Niveau gekennzeichnet werden. Es ist zu empfehlen, die Bodenbeläge in einer Höhe von mindestens 15 cm auszuführen, da der Raumboden in heutiger Zeit zunehmen zur Verlegung unterschiedlicher Arten von Installationen (Fußbodenheizung, Heizkörperheizung, Elektroinstallationen usw.) genutzt wird. Bevor mit den Installationsarbeiten begonnen werden kann, müssen die Positionen der Sanitäreinrichtung (Toilettenschüssel, Dusche, Badewanne, Wasch- und Spülbecken, Wasch- und Spülmaschine usw.) genau bestimmt werden. Auf der Grundlage dieser Anordnung werden die für Abflüsse benötigten Anschlüsse montiert. Genaue Montage der Anschlüsse ist vor allem für Unterputz-Installationen, eine an der Wand befestigte Toilettenschüssel, aber auch für die Montage einiger spezieller Waschbeckenarten besonders wichtig.

    4.2 Rohrverteilung und Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung

    Das Haus bzw. Gebäude oder die Wohnung wird an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen (die Wasserversorgung - d. h. Anschlusspflicht, Gebühren usw. – ist auf gesetzlicher Ebene geregelt). Zwischen der Gebäude-internen Installation und der Rohrleitung zwischen dem Gebäude und dem öffentlichen Wasserleitungsnetz muss an zugänglicher Stelle ein Wasserzähler angebracht werden. Dieser kann in einer Wandnische, in einem innerhalb des Gebäudes verlaufenden Bodenschacht oder außerhalb des Hauses bzw. der Wohnung eingebaut werden. Auf jeden Fall müssen aber die für den Einbau geltenden Vorschriften beachtet werden. Für den Zutritt zum Wasserzähler wird im Regelfall ein Blechtürchen eingebaut. Wasserrohre werden als Unterputz-Installationen verlegt. Grobe Wasserinstallationen umfassen Abflussinstallationen und die Auseinanderführung der Rohrleitungen für kaltes und warmes Sanitärwasser. Für die Auseinanderführung der Rohre stehen zwei Variante zur Auswahl. Bei der ersten Variante wird vom Verteilerkasten zu jedem einzelnen Sanitärelement ein eigenes Rohr verlegt. Bei der zweiten Variante werden die Sanitärelemente aufeinanderfolgend durch ein gemeinsames Wasserrohr verbunden, wobei eine Rücklaufleitung zum Verteilerkasten angelegt wird. In mehrgeschossigen Gebäuden wird bei der Auseinanderführung der Rohre in jedem Geschoss ein eigener Verteilerkasten eingebaut, der mit dem Wasserleitungsanschluss am Wasserzähler verbunden ist.

    Innerhalb von Wänden und Bodenbelägen werden die Rohre in Rippenrohren verlegt. Deswegen können beschädigte Rohre auch dann noch ausgetauscht werden, wenn Putze und Bodenbeläge bereits fertiggestellt sind. Es ist wichtig, Zutritt zu allen Rohrverteilern zu haben, nicht nur zu jenem, der sich im Verteilerkasten befindet. Gleichzeitig mit der Verlegung der Rohre für die Zuleitung von Warm- und Kaltwasser werden auch die Abflüsse eingebaut. Dabei kommt es darauf an, die Abflussrohre in ein Luftabzugsloch zu leiten, welches durch das Dach ins Freie führt. In dieser Phase werden auch die Wandelemente der Sanitäreinrichtung eingebaut (z. B. der Spülkasten für die Toilettenschüssel). Es ist ratsam, die Wasserinstallation nicht nur mit Filtern für Sand aufzurüsten, sondern auch mit Anlagen zur Druckreduzierung (diese verhindern sowohl das Schwanken des Drucks innerhalb der Rohre als auch das Rauschen des fließenden Wassers). Nach Beendigung der Grobmontage wird ein Druckversuch durchgeführt und die Abflussrohre werden auf ihre Dichtheit getestet.

    4.3 Feinmontage der Wasserleitung

    Wenn Putz und Abschlussschichten an Wänden und Böden fertig sind, kommt die Montage aller Wasserleitungselemente an die Reihe. Hierzu gehört die Montage der Aufputz-Armaturen (Wasserhähne, Dusche), Sanitärelemente (Toilettenschüssel, Waschbecken, Spülbecken usw.) sowie von Wasch- und Spülmaschinenanschluss.

     

     

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