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Unterlagsboden Preis pro m2 2026

Aktualisiert am: 03.04.2026

Was kostet ein Unterlagsboden? Der Preis für einen klassischen maschinellen Unterlagsboden mit einer Dicke von 5 cm liegt zwischen CHF 22 und CHF 64 pro m2. Jegliche Fließmittel, Plastifizierer, Glasfasern oder schnelltrocknende Zusätze werden separat berechnet. Die Kosten für einen Fliessestrich bewegen sich in der Regel zwischen CHF 30 und CHF 82 pro m2. Darüber hinaus darf man für die Verlegung von Wärmedämmung unter dem Unterlagsboden je nach Dämmstärke mit Kosten zwischen CHF 42 und CHF 135 pro m2 rechnen.

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Unterlagsboden Kosten

Unterlagsboden Preis pro m2

Preis für schwimmenden Unterlagsboden, inkl. Lieferung und Montage des Zementestrichs mit einer Dicke von 5 cm, geeignet für geringe Belastungen.

von 22.00 CHF/m2

bis 64.00 CHF/m2

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Kosten des Unterlagsbodens

Ausführung von maschinellem Unterlagsboden - Stärke:

Kosten für die komplette Lieferung und Ausführung eines maschinellen Zement-Unterlagsbodens, Sand mit 0-4mm Granulierung, C15-20, Stärke:

21 - 82
CHF/m2

m2
+
-
+
21 - 61
CHF/m2

m2
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22 - 64
CHF/m2

m2
+
-
+
23 - 67
CHF/m2

m2
+
-
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24 - 71
CHF/m2

m2
+
-
+
25 - 75
CHF/m2

m2
+
-
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26 - 78
CHF/m2

m2
+
-
+
27 - 82
CHF/m2

m2
+
-
+

Fliessestrich

Kosten für die komplette Lieferung und Ausführung eines Zement-Sulfat-Fliessestrichs oder Calciumsulfat-Fliessestrichs mit einer Stärke von 35 mm bis ...50 mm. MehrVerstecken

30 - 82
CHF/m2

m2
+
-
+
Kosten der Zusätze

Fliessmittel für Fussbodenheizung

Kosten für den Zusatz eines Fliessmittels für Fussbodenheizung.

4 - 12
CHF/m2

m2
+
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Superplastifizierer für Festigkeit

Kosten für den Zusatz eines Superplastifizierers für Festigkeit.

4 - 10
CHF/m2

m2
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Superplastifizierer für Wasserbeständigkeit

Kosten für den Zusatz eines Superplastifizierers für Wasserbeständigkeit.

4 - 10
CHF/m2

m2
+
-
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Zusätze für schnell trocknenden Unterlagsboden

Kosten für das Einarbeiten eines Schnell-Trocknungszusatzes in die Unterlagsbodenmasse, damit die geplante Festigkeit schneller erreicht wird.

12 - 33
CHF/m2

m2
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12 - 25
CHF/m2

m2
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14 - 28
CHF/m2

m2
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17 - 33
CHF/m2

m2
+
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+
Kosten der Verstärkungen

Bewehrungsnetze für Estriche

Kosten für die Lieferung, Zuschneidung und Verlegung von verzinkten Bewehrungsnetzen mit Maschen 50 × 50 mm in der entsprechenden Höhe.

7 - 27
CHF/m2

m2
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Polypropylenfasern

Kosten für den Zusatz von Polypropylenfasern der Länge 6–12 mm zur Vermeidung von Mikrorissen im Unterlagsboden bei einem Verbrauch von ca. 0,75 kg/m².... MehrVerstecken

4 - 18
CHF/m2

m2
+
-
+
Kosten der Dämmung

Verlegung von Wärmedämmung EPS 70 - Stärke:

Preis für die Vorbereitung des Untergrunds, Lieferung und Einbau von Wärmedämmung mit gewählter Stärke unter dem Unterlagsboden.

42 - 135
CHF/m2

m2
+
-
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42 - 108
CHF/m2

m2
+
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+
48 - 117
CHF/m2

m2
+
-
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54 - 126
CHF/m2

m2
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60 - 135
CHF/m2

m2
+
-
+
Richtpreis
CHF
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Fliessestrich Preise

Wie viel kostet die Herstellung von Fliessestrich? Herkömmlicher Estrich ist etwas billiger als Fliessestrich. Besseren Wärmewirkungsgrad erziehen sie...

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Unterlagsboden, Estrich Kosten pro m2 und Herstellung von Zementestrich

Zementestrich

1. Was ist ein Unterlagsboden und wozu dient er?

Der Unterlagsboden oder Estrich ist ein Bauteil, das zwischen dem tragenden Untergrund (z. B. Betondecke) und dem Bodenbelag (Parkett, Laminat, Platten o. Ä.) eingebracht wird. Seine Hauptaufgabe besteht darin, einen geeigneten Untergrund für den Bodenbelag zu schaffen.

Durch das Einbringen des Unterlagsbodens werden Unebenheiten in der Rohbaukonstruktion ausgeglichen, sodass ein gleichmässiger und tragfähiger Untergrund für den Fussboden entsteht. Beim Unterlagsboden handelt es sich um eine relativ dünne Schicht, die je nach Ausführung auch Wärme- und Schallschutz bieten oder die Rohre einer Bodenheizung aufnehmen kann. In letztgenanntem Fall spricht man von einem Heizestrich oder beheizten Unterlagsboden, der sich durch die Heizrohre aufheizt und die Wärme dann über seine gesamte Fläche gleichmässig an den Bodenbelag abgibt, über den sie schliesslich in den Raum abgestrahlt wird. Für den Heizestrich werden Materialien verwendet, deren Wärmeleitfähigkeit jener von Naturstein ähnelt, was bedeutet, dass sich der Unterlagsboden langsam erwärmt und die Wärme anschliessend über einen längeren Zeitraum gleichmässig an den Raum abgibt.

Heizestrich

In Einfamilienhäusern wird üblicherweise ein Zementestrich der Festigkeitsklasse C16/20 eingebracht.

Der Unterlagsboden dient der Nivellierung des Bodens, dem Erreichen der vorgesehenen Fussbodenhöhe und bei Bedarf auch der Herstellung eines Gefälles für den Wasserablauf (Gefälleestrich).

2. Unterlagsboden, Estrich: Kosten pro m2 inklusive Material

Die Kosten für einen Unterlagsboden bzw. Estrich variieren je nach Ausführung, Zusammensetzung, Aufbauhöhe und Quadratmeterzahl. Die Kosten pro m2 für einen Zementestrich mit einer Dicke von 5 cm inklusive Lieferung und maschineller Verarbeitung (Estrichmaschine) liegen bei etwa CHF 22 bis CHF 64 pro m2. Die Kosten für einen 8 cm dicken Zementestrich betragen CHF 25 bis CHF 75 pro m2.

Ein Unterlagsboden wird mit der Abziehlatte abgezogen

3. Estricharten: Zementestrich als Verbundestrich oder schwimmender Estrich?

Estriche werden nach verschiedenen Kriterien wie der Art des Bindemittels oder der Verlegeart kategorisiert. Wird der Unterlagsboden direkt auf den tragenden Untergrund verlegt und kraftschlüssig mit diesem verbunden, spricht man von einem Verbundestrich. Im Regelfall wird der Unterlagsboden jedoch als schwimmender Estrich verlegt, was bedeutet, dass darunter eine Dämmschicht verlegt und entlang der Wände Randdämmstreifen aus Schaumstoff angebracht werden. Der Unterlagsboden hat also keinen direkten Kontakt zum Untergrund oder zu den Wänden, sondern liegt bzw. schwimmt auf einer Dämmschicht, die als Wärme- und/oder Trittschalldämmung dient.

Verbundestrich vs. schwimmender Estrich/Unterlagsboden

Estrichart Verbundestrich Schwimmender Estrich
Vorteile
  • einfache und schnelle Ausführung - wird direkt auf den tragfähigen Untergrund aufgebracht;
  • niedrigere Einbaukosten;
  • geringere Aufbauhöhe des Fussbodens;
  • hohe mechanische Belastbarkeit.
  • sehr gute Schall- und Wärmedämmung - wird auf einer Dämm- bzw. Trennschicht ausgeführt und vollständig von der Tragkonstruktion entkoppelt;
  • aufgrund der guten Wärmeaufnahme und -abgabe besonders geeignet als Heizestrich;
  • geringere Rissanfälligkeit;
  • deutliche Reduktion des Trittschalls.
Nachteile
  • direkte Schallübertragung auf Tragkonstruktion und Wände (Körperschall);
  • keine bzw. geringe Schall- und Wärmedämmung;
  • erhöhte Rissgefahr bei Bewegungen oder Setzungen der Konstruktion.
  • grössere Aufbauhöhe infolge der Dämmschicht;
  • höhere Kosten;
  • aufwendigere Planung und Ausführung.

Verschiedene Arten von Nassestrichen

Estrichart Vorteile Nachteile
Anhydritestrich Sehr gute Wärmeleitfähigkeit, hervorragend als Heizestrich geeignet; geringe Schwindneigung und hohe Masshaltigkeit; aufgrund seiner Stabilität besonders geeignet für grosse, fugenarme Flächen. Nicht feuchtigkeitsbeständig; ungeeignet für Aussenbereiche sowie Feucht- und Nassräume.
Magnesitestrich Gute Schalldämmung und geringes Eigengewicht; hohe Abriebfestigkeit und mechanische Widerstandsfähigkeit, daher häufig im Industrie- und Lagerbereich eingesetzt; sehr hohe Feuerfestigkeit. Vergleichsweise hohe Kosten; empfindlich gegenüber dauerhafter Feuchtigkeitseinwirkung; ausschliesslich für Innenräume geeignet.
Kunstharzestrich Sehr hohe Beständigkeit gegen Abrieb, Feuchtigkeit und chemische Einwirkungen; daher geeignet für stark beanspruchte Industrie- und Gewerbeflächen. Deutlich höhere Kosten; erfordert eine sehr präzise Verarbeitung.
Schnellestrich Stark verkürzte Bauzeit; hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit; vielseitig einsetzbar. Die Kosten sind höher als bei konventionellen Unterlagsbödenen.
Fliessestrich Die geeignetste Variante für Fußbodenheizung (Heizestrich); sehr ebene und glatte Oberfläche; geringere Schichtdicke als bei konventionellem Zementestrich; als werksseitig gemischtes Produkt einfach zu verarbeiten. Höhere Kosten.

Nach der Art des verwendeten Bindemittels werden Nassestriche in verschiedene Kategorien eingeteilt: Zementestrich (CT), Calciumsulfatestrich (CA) oder Anhydritestrich (AE), Magnesitestrich (MA), Kunstharzestrich (SR) und Gussasphaltestrich (AS). Anhydritestrich wird aus Calciumsulfat, Zuschlagstoffen und Wasser hergestellt, während Magnesitestrich auf Magnesiumoxid basiert. Kunstharzestrich wird aus Kunststoffen (meist Epoxidharz, Polyurethan oder Polymethylmethacrylat) hergestellt, denen Zementzusätze beigemengt werden, um die mechanische Festigkeit, Elastizität, chemische Beständigkeit und den Feuchtigkeitsschutz zu verbessern. Aufgrund dieser Zusatzstoffe sind die Kosten für Kunstharzestrich immer etwas höher.

Wenn die Bauzeit sehr knapp bemessen ist und der Bodenbelag bereits nach wenigen Tagen verlegt werden soll, kommt ein schnellabbindender bzw. schnelltrocknender Estrich (Schnellestrich) zum Einsatz. Bei schnelltrocknendem Zementestrich wird anstelle von herkömmlichem Zement ein schnellabbindender Zement verwendet. Nach dem Abbinden muss der Bodenbelag möglichst rasch verlegt werden, damit der Unterlagsboden keine Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnimmt. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte unter 70 % liegen. Die Kosten für einen Schnellestrich, der bereits nach 7 Tagen seine Belegreife erreicht, liegen bei etwa CHF 39-97 pro m2.

Eine weitere Variante ist der Fliessestrich, der werksseitig als selbstnivellierender Unterlagsboden hergestellt und in der Regel mit einem Fahrmischer zur Baustelle geliefert wird. Dort wird er mittels Pumpe auf die vorbereitete Fläche eingebracht, wo er sich selbstständig verteilt und ohne manuelles Abziehen eine ebene Oberfläche bildet. Besonders praktisch ist er als Heizestrich, da er einfach über die Heizrohre der Bodenheizung gegossen wird, bis die gesamte Bodenfläche ausgefüllt ist. Die Kosten für Fliessestrich betragen zwischen CHF 30 und CHF 82 pro m2.

Welcher Unterlagsboden in einer bestimmten Situation am geeignetsten ist, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Art des Raumes: Innenräume oder Aussenbereich (Terrassen, Balkone), Feuchtraum oder trockener Bereich;
  • Bodenbelag: Holzböden sind feuchtigkeitsempfindlich, Fliesen benötigen einen besonders stabilen Untergrund, um Rissbildung zu vermeiden;
  • Zeitrahmen: Bei kurzen Fristen wird ein Schnellestrich eingesetzt, da ein herkömmlicher Zementestrich fast einen Monat zum Trocknen benötigt;
  • Vorhandensein einer Bodenheizung: Für einen Heizestrich sind der Fliessestrich oder der Zementestrich die beste Wahl;
  • Budget: Schnellestrich, Fliessestrich und Kunstharzestrich gehören stets dem oberen Preissegment an, während Zementestrich die kostengünstigere Variante darstellt.

4. Estrich/Unterlagsboden einbringen: Kosten und Ablauf

Fussbodenaufbau nach Schichten

Herstellung eines Zementestrichs - Ablauf

Ist der Unterlagsboden einmal eingebracht, sind nachträgliche Korrekturen nur mit erheblichem Aufwand möglich. Daher sind folgende Punkte im Vorfeld zu berücksichtigen:

Sorgfältig planen Positionen von Badewanne oder Dusche (bei bodengleicher Walk-in-Dusche ist schwimmender Estrich meist nicht möglich, stattdessen Gefälleestrich oder passgenaues Duschelement); sämtliche Installationen müssen vorab abgeschlossen sein, Abflüsse sind auf die korrekte Höhe einzustellen; alle Revisionsöffnungen müssen sich an der vorgesehenen Position und in der richtigen Höhe befinden.
Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken und tragfähig sein. Risse, Dellen, Ausbuchtungen und sonstige Unebenheiten sind vorab fachgerecht zu sanieren. Zur Verbesserung der Haftung wird der Einsatz einer geeigneten Grundierung empfohlen.
Abdichtung und Dämmung verlegen Bei Unterlagsbödenen mit eingeschränkter Feuchtigkeitsbeständigkeit, ist eine Abdichtung erforderlich.
Die Dämmung wird zwischen Untergrund und Estrich verlegt, um Körperschallübertragung zu reduzieren. Auf die Dämmung wird eine Trennlage (z. B. PVC-Folie) aufgelegt, anschliessend werden die Heizrohre der Fußbodenheizung verlegt.
Entlang aller Wandanschlüsse wird ein Randdämmstreifen aus Schaumstoff angebracht, um eine schalltechnische Entkopplung sowie Bewegungsfreiheit des Unterlagsbodens zu gewährleisten.
Estrichmörtel anrühren Der Estrichmörtel wird in einem geeigneten Mischer (je nach Anforderung Zwangs-, Durchlauf- oder Betonmischer) hergestellt. Der klassische Zementestrich besteht aus Sand (Zuschlag), Portlandzement, Wasser und ggf. Bewehrungsfasern.
Das Anrühren des Estrichmörtels kann händisch oder maschinell erfolgen; die maschinelle Verarbeitung ist aufgrund der gleichmässigeren Konsistenz vorzuziehen. Bei kleineren Flächen wird der Estrichmörtel von Hand angerührt.
Estrich einbringen Der Estrich wird eingebracht, mit einer Richtlatte abgezogen und anschliessend mit einer Estrichglättmaschine geglättet. Der Materialtransport erfolgt häufig über eine Estrichpumpe (Estrichmaschine), die den Estrichmörtel direkt auf die Bodenfläche befördert. Damit ein Unterlagsboden als eben gilt, darf die maximale Höhenabweichung auf einer Messlänge von 2 m nicht mehr als 2 mm betragen.
Bewehrung einlegen Bei grösseren Schichtdicken oder erhöhten Anforderungen kann der Einsatz von Polypropylenfasern zur Reduzierung von Mikrorissen sinnvoll sein. Die Kosten für die Zugabe von 6-12 mm langen Polypropylenfasern zur Vermeidung von Mikrorissen im Unterlagsboden bei einem Verbrauch von ca. 0.75 kg pro m2 betragen etwa CHF 9. Alternativ können Bewehrungsmatten (Estrichmatten) verwendet werden, wobei deren Wirksamkeit stark von ihrer Lage im Estrich abhängt. Die Kosten für Kauf, Zuschnitt und Montage von verzinkten Estrichmatten mit einer Maschenweite von 50x50 mm in der entsprechenden Höhe belaufen sich auf etwa CHF 33 pro m2.
Estrich trocknen lassen Für die Estrichtrocknung wird in der Regel etwa eine Woche pro 1 cm Estrichdicke benötigt. Bei einer typischen Estrichdicke von 6 cm benötigt der Unterlagsboden also mehr als einen Monat bis zur Belegreife. Die tatsächlich benötigte Trocknungszeit hängt auch vom vorgesehenen Bodenbelag ab.
Restfeuchte prüfen Vor der Verlegung des Bodenbelags ist der Restfeuchtegehalt zu prüfen. Je nach Bodenbelag gelten unterschiedliche Grenzwerte. Die Messung erfolgt mittels CM-Methode, mit der eine Messgenauigkeit von 0.1 % erreicht wird. Der zulässige Restfeuchtewert variiert je nach Bodenbelag und beträgt max. 1.8 % bei Parkett, max. 2.0 % bei Laminat, max. 3.0 % bei keramischen Fliesen uns max. 1.8 % bei Vinylboden.
Einbringen eines Zementestrichs
1-Untergrundvorbereitung; 2-Verlegung der Dämmschicht; 3-Anmischen des Estrichmörtels im Mischer; 4,5-Einbringen und Abziehen des Zementestrichs; 6-CM-Messung zur Bestimmung der Estrichfeuchte

Zur Herstellung von Zementestrich wird üblicherweise Fertigestrich (Werktrockenmörtel) verwendet, der bereits alle notwendigen Bestandteile enthält (Zement als Bindemittel, Sand als Zuschlagstoff und ggf. Zusatzmittel wie Fliessmittel oder Abbindeverzögerer). Dieser vorgemischte Unterlagsboden ist als Sackware in 25-kg-Säcken erhältlich und wird gemäss Herstellerangabe mit sauberem Wasser in einem Freifall-, Durchlauf- oder Zwangsmischer angerührt.

Zementestrich: Mischverhältnis von Sand und Zement

Wenn kein bereits angerührter Werkmörtel, sondern ein selbstgemischter Zementestrich verwendet wird, stellt sich die Frage nach dem richtigen Mischverhältnis von Zement und Sand im Zementestrich. Wie bereits erwähnt, wird das Bindemittel (Zement) mit einem feinkörnigen Zuschlag (0-4 mm) - meist Sand - und Wasser vermischt. Das optimale Mischverhältnis von Sand zu Zement beträgt 3:1.

Treten im Zementestrich Risse auf, ist das ein klares Zeichen dafür, dass Fehler bei dem Mischungsverhältnis oder der Verarbeitung der Mischung gemacht wurden.

Beim Anrühren der Mischung muss man auch auf die Wassermenge achten, da bei zu viel Wasser der Unterlagsboden nach dem Aushärten nicht die gewünschte Festigkeit und Qualität erreicht (er wird porös). Die Wassermenge beim selbstgemischten Nassestrich aus Zement und Sand hängt von mehreren Faktoren wie der Körnung und Feuchtigkeit des Sands und der gewünschten Konsistenz ab. Für eine herkömmliche Zement-Sand-Mischung (3:1) verwendet man ca. 2 Liter Wasser pro 25-kg-Zementsack. Bei speziellen Anforderungen oder Zusatzstoffen kann die Menge auf bis zu 3-3.5 Liter pro Sack erhöht werden. Beim Fertigestrich ist die Herstellerangabe zu befolgen. Erfahrene Unterlagsbodenbauer beurteilen die optimale Konsistenz meist nach Augenschein und Erfahrung.

Estrichmischung

Welche Estrichdicke ist optimal?

Wenn der Unterlagsboden/Estrich nicht in der richtigen Dicke eingebracht wurde (egal ob zu gering oder zu hoch), muss man ihn oft kostspielig und aufwendig sanieren.

Zementestriche in Einfamilienhäusern sind üblicherweise 4-8 cm dick. In der Praxis werden in Wohnräumen ohne Bodenheizung oft Estrichdicken von 5-6 cm gewählt.

Bei einem Heizestrich muss die Estrichdicke etwas höher sein, damit der Unterlagsboden die Heizrohre vollständig umschliessen kann. Die Estrichdicke muss fachgerecht berechnet werden. Ein dickerer Unterlagsboden benötigt zwar länger zum Aufheizen, speichert die Wärme aber auch länger. Ist der Zementestrich zu dünn, können Schäden an den Heizrohren entstehen.

Wenn eine Fussbodenheizung eingebaut wird, kommt es vor allem darauf an, dass der Unterlagsboden über den Heizrohren ausreichend dick ist. Hersteller von Heizrohren für Bodenheizungen geben in ihren Verlegeanleitungen konkrete Empfehlungen zur Unterlagsbodendicke bzw. Mindestüberdeckung (Rohroberkante) ab. Dabei orientieren sie sich an den geltenden Normen, die bei Zementestrich eine Rohrüberdeckung von mindestens 4.5 cm vorschreiben. Diese Mindestüberdeckung darf nicht unterschritten werden, damit die Heizleistung nicht leidet und die Rohrumschliessung gewährleistet ist. Daher müssen Heizestriche mindestens 5 cm dick sein, optimal sind jedoch 7 cm, da diese Unterlagsbodendicke eine gleichmässige Wärmeleitung und ausreichende Stabilität gewährleistet.

Die ideale Estrichdicke hängt auch von der Art des jeweiligen Unterlagsbodens ab.

Unterlagsboden

Die Anforderungen an die Estrichdicke werden durch die Norm SIA 251 (Schwimmende Estriche im Innenbereich) geregelt. Für Fussbodenheizungen sind zusätzlich die relevanten SIA-Normen und Richtlinien für Heizestriche zu berücksichtigen. Die Einhaltung dieser Normen stellt sicher, dass die Heizrohre ausreichend überdeckt sind und sämtliche statischen und thermischen Anforderungen an den Unterlagsboden erfüllt werden.

Die Kosten pro m2 Estrich hängen direkt von der Estrichdicke ab. So kostet beispielsweise ein maschinell (mit Estrichglättmaschine) geglätteter Zementestrich mit einer Dicke von 7 cm etwa zwischen CHF 24 und CHF 71 pro m2, während ein 8 cm dicker Unterlagsboden zwischen CHF 25 und CHF 75 pro m2 kostet. Ein zusätzlicher Zentimeter erhöht also leicht die Gesamtkosten.

Darüber hinaus werden die Gesamtkosten auch durch die Dicke der Dämmung beeinflusst. Als Dämmschicht unter Zementestrichen in Wohngebäuden kommt häufig eine Polystyrol-Dämmung aus druckfestem EPS-70 zum Einsatz. 5 cm starke EPS-70-Dämmplatten kosten ab etwa CHF 5 pro m2 und bei einer Plattenstärke von 8 cm steigen die Preise auf etwa CHF 7-8.50 pro m2. Eine 10 cm starke Dämmung kostet rund CHF 8.50-10 pro m2, während bei einer 12-cm-Dämmung mit Preisen von CHF 10-12 pro m2 zu rechnen ist. Dabei ist zu vermerken, dass es sich bei diesen Preisen um reine Materialkosten der Dämmplatten handelt.

Das Einbringen eines Unterlagsbodens sollte immer einem erfahrenen Unterlagsbodenbauer überlassen werden. Es handelt sich nicht um eine Arbeit, die von Heimwerkern nach dem Prinzip Do-it-yourself durchgeführt werden könnte. Dafür gibt es mehrere Gründe:

5. Wie entstehen Risse im Unterlagsboden?

Die häufigsten Ursachen für Rissbildung im Unterlagsboden sind Folgende:

  • Fehler beim Anrühren des Estrichmörtels: Ein falsches Wasser-Bindemittel-Verhältnis führt zu einer schwächeren Struktur des Unterlagsbodens, was rasch zu Rissbildungen führt.
  • Mangelhafte Untergrundvorbereitung: Schäden im Untergrund oder eine nicht fachgerecht verlegte Dämmschicht unter dem Unterlagsboden können zu Setzungsrissen führen.
  • Falsches Trocknen: Zu schnelles Trocknen kann zu Schrumpf- und Setzungsrissen führen. Deshalb ist während der Trocknung auf eine angemessen hohe und gleichmässige Raumtemperatur ohne zu starke Sonneneinstrahlung oder Zugluft zu achten.

Risse können auch durch zu hohe Restfeuchte im Unterlagsboden oder durch plötzliche Laständerungen entstehen.

Durch den gezielten Einsatz von Bewehrungsmatten oder Polypropylenfasern kann die Gefahr der Rissbildung im Unterlagsboden erheblich reduziert werden. Eine Bewehrung verhindert zwar keine Risse, kann jedoch deren Ausbreitung begrenzen. Zusätzlich wird empfohlen, den Unterlagsboden nach Abschluss der Arbeiten zu schützen. Bis zur vollständigen Aushärtung sollte der Zementestrich vor übermässiger Feuchtigkeit, Verschmutzungen und mechanischer Belastung bewahrt werden. Dies erfolgt in der Praxis durch das Abdecken mit Schutzfolien (insbesondere bei stark frequentierten Baustellen oder wenn Flüssigkeiten verschüttet werden können).

6. Beispiel: Was kostet Unterlagsboden bzw. Estrich pro m2?

Gabriel aus Zürich benötigte einen Zementestrich als Heizestrich in seinem zweigeschossigen Einfamilienhaus. Die Estrichdicke betrug im Erdgeschoss 6 cm und im Obergeschoss 5 cm. Die Gesamtfläche für den Einbau des Unterlagsbodens im Haus inklusive Garage, in der ebenfalls ein entsprechend höher belastbarer Estrich ausgeführt wurde, betrug 203 m2.

Der Unterlagsbodenbauer aus Dübendorf, den Gabriel mit der Arbeit beauftragte, verrechnete Material und Arbeitsleistung gemeinsam. Er beschaffte das Material selbst und legte nach dem Kauf einen Kassenbeleg vor. Die Kosten für das Einbringen des Zementestrichs betrugen CHF 43 pro m2. Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf CHF 8’729. Die gesamte Unterlagsbodenfläche wurde an einem einzigen Tag fertiggestellt, danach begann die Trocknungsphase des Unterlagsbodens, nach der ein Parkettboden und keramische Fliesen im Bad und in der Küche verlegt wurden.

Platten auf einem Unterlagsboden

Das hab ich alles den Profi machen lassen. Der hat sich um den Unterlagsboden und die richtige Stärke gekümmert. Bin total zufrieden mit dem Ergebnis.
Projekt Einbringen eines Heizestrichs (Zementestrich)
Standort Zürich
Gebäudetyp Zweigeschossiges Einfamilienhaus mit Garage, Gesamtfläche des Unterlagsbodens 203 m2
Ausführungsdauer Fertigstellung innerhalb eines Tages
Projektwert 43 CHF x 203 m2 = 8’729 CHF

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Unterlagsboden, Estrich Kosten und der Herstellung von Zementestrich

Was kostet Estrich pro m2 inklusive Verlegung?

Die Kosten für einen Zementestrich mit einer Dicke von 5 cm inklusive maschinellem Anmischen des Estrichmörtels, Einbringen des Unterlagsbodens und Material liegen bei etwa CHF 22 bis CHF 64 pro m2.

Was kostet 8 cm dicker Zementestrich?

Die Kosten für einen Zementestrich mit einer Estrichdicke von 8 cm betragen in der Regel CHF 21 bis CHF 75 pro m2. Dabei handelt es sich um die Gesamtkosten für Lieferung und maschinelle Ausführung eines Zementestrichs mit Sand (Körnung 0-4 mm) und der Festigkeitsklasse C 16/20.

Was kostet Zementestrich für 100 m2?

Die Gesamtkosten für das Einbringen eines Zementestrichs auf einer Fläche von 100 m2 liegen bei etwa CHF 2’300 bis CHF 6’400, wenn der Unterlagsboden in der typischen Estrichdicke von rund 6 cm ausgeführt wird. Im Preis enthalten sind das maschinelle Anmischen und Einbringen des Estrichs sowie das Material.

Was kostet ein 25-kg-Sack Estrich?

Fertigestrich in Säcken kostet etwa CHF 6-12 pro 25 kg.

Wie viel Estrich benötigt man pro m2?

Pro m2 Bodenfläche werden rund 20 kg Estrichmörtel benötigt. Ein 25-kg-Sack reicht somit für eine Fläche von etwa 1.25 m2.

Welche Estrichdicke ist für einen Heizestrich am geeignetsten?

Gemäss geltender Norm (SIA 251) muss die Überdeckung der Heizrohre beim Zementestrich in Wohngebäuden mindestens 4.5 cm betragen. In der Praxis hat sich für Unterlagsböden mit Bodenheizung eine Gesamtdicke von rund 7 cm als optimal erwiesen.

Welcher Zementestrich ist als Heizestrich am geeignetsten?

Für das Einbringen auf einer Fussbodenheizung eignet sich vor allem Fliessestrich, da er sich optimal um die Heizrohre verteilt und so eine gleichmässige Wärmeübertragung ermöglicht. Fliessestrich kann in geringerer Schichtdicke ausgeführt werden als herkömmlicher Zementestrich und weist geringere innere Spannungen auf, weshalb das Risiko von Rissbildung geringer ausfällt.

Wie lange muss Zementestrich trocknen, bis darauf Fliesen verlegt werden können?

Ein 6 cm dicker Zementestrich muss im Durchschnitt etwa einen Monat lang trocknen, bis er seine Belegreife erreicht. Der zulässige Restfeuchtegehalt für die Fliesenverlegung liegt bei maximal 3 %. Durch den Einsatz spezieller Zusätze (Trocknungsbeschleuniger) kann die Trocknungszeit verkürzt werden.

Wie viel Zement wird für einen Unterlagsboden benötigt?

Bei Estrichdicken von 4-5 cm werden üblicherweise etwa 300-350 kg Zement pro m3 Estrichmörtel verwendet.

Ist es besser, den Estrichmörtel manuell oder maschinell anzumischen?

Bei grossen Flächen ist das maschinelle Anmischen des Estrichmörtels eindeutig zu bevorzugen, da dies schneller vonstattengeht und das Material effektiver durchgemischt wird, sodass der Mörtel gleichmässiger wird. Manuelles Anmischen ist nur bei kleinen Flächen sinnvoll. Maschinell hergestellter Zementestrich zeichnet sich durch eine hohe Qualität und Masshaltigkeit aus und eignet sich besonders gut als Heizestrich sowie als Untergrund für alle gängigen Bodenbeläge. Zudem wird durch die Homogenität des Estrichmörtels das Risiko von Rissbildung deutlich reduziert.

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Preis, Flüssig oder zementunterlagsboden, 32
Unterlagsboden, Bischofszell

1227.15 CHF bis 2045.25 CHF

Preis, Zementöser UB 5.5cm, 320
Unterlagsboden, Gipf-Oberfrick

9271.8 CHF bis 15453 CHF

Preis, Boden Ausgleichen- Unterlagsboden, 60m2
Unterlagsboden, Münchenstein

1681.65 CHF bis 2802.75 CHF

Preis, CT UNTERLAHSBODEN, 6m2
Unterlagsboden, Grossaffoltern

354.51 CHF bis 590.85 CHF

Preis, Bodenausgleich, 90 m2
Unterlagsboden, Trüllikon

2454.3 CHF bis 4090.5 CHF

Preis, Hart beton, 18 m2
Unterlagsboden, Toffen

654.48 CHF bis 1090.8 CHF

Preis, Unterlagsboden - Anhydrid, 230 m2
Unterlagsboden, Interlaken

6544.8 CHF bis 10908 CHF

Preis, Zementüberzug, ca. 50 m2
Unterlagsboden, Hägendorf

1999.8 CHF bis 3333 CHF

Preis, Unterlagsboden, Ca 40m2
Unterlagsboden, Eigenthal

1818 CHF bis 3030 CHF

Preis, Fliessenestrich oder ähnliches, 400qm
Unterlagsboden, Bonstetten

10180.8 CHF bis 16968 CHF

Preis, Unterlagsboden, 10 m2
Unterlagsboden, Neerach

499.95 CHF bis 833.25 CHF

Preis, anhydritestrich, 260
Unterlagsboden, Bellwald

14271.3 CHF bis 23785.5 CHF

Preis, Wohnraumboden ca. 5 Centimeter Dicke, 25 m2
Unterlagsboden, Emmetten

627.21 CHF bis 1045.35 CHF

Preis, Unterlagsboden inkl. Dämmung Heizungsxkl., 150 qm
Unterlagsboden, Spiez

6272.1 CHF bis 10453.5 CHF

Preis, Unterlagsboden fräsen für Fußbodenheizung, ca. 120 qm
Unterlagsboden, Elgg

5908.5 CHF bis 9847.5 CHF

Preis, Ausgleichslage (z.B. Styroporbeton) unter Zementunterlagsboden, 63 m2
Unterlagsboden, Freienbach

2181.6 CHF bis 3636 CHF

Preis, Estrich, ca. 65m2
Unterlagsboden, Zürich

1454.4 CHF bis 2424 CHF

Preis, Unterlagsboden über Gewölbekeller, denke kleiner als 20m2
Unterlagsboden, Lommiswil

890.82 CHF bis 1484.7 CHF

Preis, Unterlagsboden, 400m2
Unterlagsboden, Beromünster

14544 CHF bis 24240 CHF

Preis, Unterlagsboden, 33.8m2
Unterlagsboden, Immensee

1545.3 CHF bis 2575.5 CHF

Preis, Unterlagsboden, 4.8m2
Unterlagsboden, Villmergen

363.6 CHF bis 606 CHF

Preis, Unterlagsboden, 110m2
Unterlagsboden, Kloten

4545 CHF bis 7575 CHF

Preis, Fussbodenheizung verlegen mit Unterlagsbodenarbeiten, 94 m2
Unterlagsboden, Pfaffhausen

18180 CHF bis 30300 CHF

Preis, Boden aufgiessen ca. 2-3cm hoch, ca. 50m2
Unterlagsboden, Jonen

1818 CHF bis 3030 CHF

Preis, Einbringung Unterlagsboden, 100m2
Unterlagsboden, Oeschenbach

2727 CHF bis 4545 CHF

Preis, Unterlagsboden, 20-25m2
Unterlagsboden, Faulensee

1090.8 CHF bis 1818 CHF

Preis, Unterlagsboden, 70m2
Unterlagsboden, Eigenthal

2545.2 CHF bis 4242 CHF



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